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Nach der enttäuschenden Niederlage in Bremen heißt es für uns: Mund abwischen, weitermachen – und zu Hause wieder angreifen. Das 29:36 bei der SG Bremen-Ost hat uns natürlich geärgert, vor allem, weil wir gut ins Spiel gestartet sind und dann zu viele klare Chancen liegen gelassen haben.
Aber wir haben die Partie gemeinsam mit unserem Trainer Andreas Müller aufgearbeitet und wissen genau, was wir besser machen müssen. Die Stimmung im Team ist trotz allem positiv – wir wollen am Samstag unbedingt eine Reaktion zeigen!
In dieser Woche lag der Fokus klar auf uns selbst. Wir haben viel an unserem Abschluss gearbeitet und die Abläufe im Angriff geschärft.
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Die Zuschauer in der Halle der SG Bremen Ost erlebten eine schnelle und intensive Oberliga-Partie zwischen zwei engagierten Mannschaften, die sich zunächst ein Duell auf Augenhöhe lieferten.
In der Anfangsphase dominierten Tempo, Kampfgeist und wechselnde Führungen das Geschehen. Beide Teams suchten konsequent den Abschluss, doch aufseiten des TV Neerstedt häuften sich früh technische Fehler und Fehlwürfe. Besonders bitter: Julian Hoffmann vergab gleich zwei Siebenmeter in den ersten Minuten.
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Es steht ein echtes Spitzenduell bevor: Am Samstagabend (Anwurf 18.30 Uhr) trifft der TV Neerstedt auswärts auf die SG Bremen-Ost – und hat dabei die große Chance, sich an die Spitze der Handball-Oberliga zu setzen. Beide Teams sind bislang ungeschlagen, doch nach diesem Wochenende wird das nur noch für eines gelten.
Trainer Andreas Müller erwartet eine Partie, die ihrem Spitzencharakter gerecht werden dürfte: „Das wird ein intensives Spiel auf hohem Niveau. Beide Mannschaften wissen, was auf dem Spiel steht.“ Die SG Bremen-Ost überzeugte bereits in der Vorsaison, als sie mit nur zwei Auswärtsniederlagen den direkten Aufstieg aus der Verbandsliga schaffte. In eigener Halle sind die Bremer seit Langem unbesiegt – eine beeindruckende Serie, die der TVN nun beenden will.
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Der TV Neerstedt hat auch sein drittes Saisonspiel gewonnen und ist aktuell Tabellenführer – doch diesmal war es ein echter Kraftakt. Vor heimischem Publikum setzten sich die Grün-Weißen nach einem turbulenten Spielverlauf knapp mit 31:29 durch.
Lange Zeit schien alles klar: Bereits nach rund einer halben Stunde führte Neerstedt komfortabel und ging mit 16:10 in die Pause. Die Defensive stand solide, vorne nutzten die Hausherren ihre Chancen konsequent.






































































